Wohnbauten, Umbauten, Umnutzungen, Sanierungen

Umbau und Erweiterung des bestehenden Wohnhauses Bannhaldenstrasse in Effretikon ZH (2010)

Einfamilienhaus aus dem Jahr 1971. Idylische Lage mit grossem Garten und Anstoss an's Gewässer. Kleine Wohnräume. Für heutige Verhältnisse völlig ungenügend gedämmt. Die Bauherrschaft entschliesst sich für eine energetische Sanierung mit einer grosszügigen Wohnraumerweiterung zur Strasse hin. Mit dem neuen Walmdach wird die Architektur gesamthaft neu definiert.

Die bestehende Oelheizung bleibt vorerst in Betrieb, soll aber in naher Zukunft durch eine Wärmepumpe mit Erdsonde ersetzt werden. Die Wärmeverteilung ist im bestehenden Teil nach wie vor über die Radiatoren, im Anbau einerseits über eine Betonkernheizung und andererseits über eine konventionelle Bodenheizung. Neu werden alle Räumlichkeiten belüftet.

Finanzielle Unterstützung durch Gebäudeprogramm .


Energetische Sanierung und Wohnhausoptimierung Oberligweg in Nürensdorf ZH (Baujahr EFH 1978; Sanierung 2010)

Nach der Erstellung eines Energiekonzepts hat sich die Bauherrschaft entschieden, eine Fassaden-Aussendämmung sowie eine Optimierung der Flachdach-Dämmung vorzunehmen. Mit der Erweiterung der Wohnfläche durch einen unbeheizten Wintergarten, konnte ein zeitgemässes architektonisches Gesamtbild erreicht werden. Der wesentliche Vorteil aber ist der höhere Wohnkomfort und die Einsparung von rund 1'000Liter Heizoel jährlich.

Finanzielle Unterstützung durch Klimarappen .


Wohnhauserweiterung Claisberg, Neftenbach ZH (2008/2009)

Anbau in Mischbauweise, nicht unterkellert, an bestehendes Wohnhaus aus dem Jahr 1954. Dämmungsstärken gem. Minergiestandard. Keine Zertifizierung.

Neben dem grossen Ungarischen Kachelofen - dessen Heizleistung auch bei Auslegungstemperatur reicht - wird der Anbau über eine Bodenheizung erwärmt. Als Wärmeerzeuger dient die bestehende Wärmepumpe.

Die thermische Solaranlage dient zur Erwärmung des Warmwassers.

Der Kachelofen wurde in nur 10 Tagen von eigens angereisten, ungarischen Ofenbauern erstellt. Alle Kacheln sind von Hand hergestellte Unikate.

Um das Volumen und die Einheit des bestehenden Wohnhauses aufzunehmen, mussten Dachneigung und -form exakt übernommen werden.


Wohnraumerweiterung an Einfamilienhaus, Wolfrain, Flaach ZH (2008)

Anbau in Mischbauweise, komplett unterkellert. Optimale Wärmedämmung. Beheizt wird der Anbau über eine Bodenheizung, welche an die bestehende zentrale Oelheizung angeschlossen ist. Der im Anbau integrierte Windfang verbessert die Komfortsituation des bestehenden Wohnhauses erheblich.

Obwohl die Südfassade fast durchgehend verglast ist, können die Innentemperaturen, dank optimaler Beschattung, auf einem sehr angenehmen Niveau gehalten werden.


Sanierung Ferienhaus Chräenbüel in Elsau (2007/2008)

Energetische Optimierung der Aussenhülle, inkl. neuer Verglasung. Vergrösserung der südwestorientierten Fenster. Einfache Küche und neue Dusche ermöglichen den ganzjährigen Aufenthalt. WW-Aufbereitung mittels Elektroboiler.

Einbau eines Holz-Speicherofens im Erdgeschoss mit Satellit für das Obergeschoss: Deckt die Heizleistung des gesamten Hauses mit einer Feuerung pro Tag.


Dachausbau in Mehrfamilienhaus, Allmannstrasse / Winterthur (2007)

Mit rundum verglasten Dachgauben konnte auf günstige Art der Wohnraum im Dachgeschoss erweitert, und die Lichtsituation be-deutend verbessert werden. Trotz der grossen Dimension wirken die Gauben dank der angepassten Farbgebung leicht und elegant.


Umbau / Sanierung Einfamilienhaus, Pestalozzistrasse in Winterthur (2007)

Energetische Sanierung mit partieller Dämmung der Fassaden und neuen Holz-Metallfenstern. Das Fassadenbild ist teilweise mit neuer Fenstereinteilung, raumhohen Fenstern und mit einer zeitgemässen Farbgebung dem urbanen Wohnen angepasst worden. Dank kleineren inneren Anpassungen, einer helleren Farbgebung und den raumhohen Fenstern konnte der Wohnwert stark gesteigert werden. Da die bestehende Oelheizung (Gebäude + Warmwasser) noch tadellos funktioniert, wurde sie belassen. Neu wurde eine Komfortlüftung eingebaut. Mit einer grossen südwestseitig angeordneten Terrasse, in Stahl mit Holzbeplankung, konnte der Wohnraum optisch erweitert und massiv aufgewertet werden. Auch der Zugang zum Naturgarten wurde dadurch begünstigt.


Umnutzung Bauernhaus im "Chnü" / Libingen SG (2006/2007)

Die äussere Erscheinung ist praktisch nicht angetastet worden. Der innere Ausbau ist in zeitgemässer komfortabler Art (Boden Granit, Wände Decken in Fichte) realisiert worden. Die Wärmeerzeugung und die Warmwassererzeugung sind mit einer Wärmepumpe auf Erdsondenbasis und Sonnenkollektoren gewährleistet.

Das Gebäude verfügt über eine Komfortlüftung. Der Minergiestandard ist erreicht aber nicht zertifiziert.

Die bestehende Jauchegrube wurde zum Schwimmbecken umfunktioniert.


Umbau / Sanierung Wohnhaus Riedhofstrasse / Winterthur (2005)

Denkmalgeschütztes, zusammengebautes und ca. 150 Jahre altes Bauernhaus in der Kernzone von Wülflingen.

Mit behutsamen Eingriffen, ohne Störung der alten Bausubstanz, wurde die Wohnsituation in verschiedener Hinsicht massiv verbessert: Freundliche Innenräume dank Aufhellung der Oberflächen. Behagliches Klima durch Wärmedämmung von Decken und teilweise auch Aussenwänden, neuen Fenstern mit optimalem U-Wert und letztendlich einer Gas-Heizung mit Radiatoren in allen Räumen. (Der alte Kachelofen wurde belassen und kann immer noch in Gebrauch genommen werden)


Steigerung des Wohnwertes dank einer neuen Küche und einem neuen Bad.

Das Unkraut in der geschützten Nische musste einem lauschigen Sitzplatz mit Lärchenrost weichen.


Neubau Tiefgarage mit Schwimmbassin Zinzikerbergstrasse / Winterthur (2003)

Abbruch der bestehenden PW-Garage und des darüberliegenden Schwimmbassins. Neubau einer Tiefgarage und eines Schwimmbassins. Direkter unterirdischer Zugang von der Garage ins Wohnhaus.


Umbau 3 Familienhaus im Minergiestandard (nicht zertifiziert) Laboratoriumstrasse, Winterthur (2003)

Sandstein-Massivbau aus dem Jahre 1873. Die vorangehenden Renovationen in den zwanziger, fünfziger und achtziger Jahren zeigten wenig Verständnis für die statische Struktur und die filigrane Architektur des letzten Jahrhunderts. Im Gebäudeinnern konnte die statische und räumliche Ordnung wieder hergestellt werden. Eine Fassadengestaltung, welche dem Haus seinen ursprünglichen Charakter wiedergegeben hätte, war nicht mehr zu realisieren. So wurde das Haus in energetischer Hinsicht auf den neuesten Stand gebracht: Boden, Dach wurden überdurchschnittlich gedämmt, und die Fassade mit einer Aussenisolation versehen. Gebäude und Brauchwasser werden über eine Gastherme erwärmt. Das Haus ist mit Komfortlüftung ausgerüstet.


Um- und Anbau Wohnhaus Frohbergstrasse / Wiesendangen (1999)

Projekt für teilweise Innenrenovation und Umnutzung unter Berücksichtigung der vorgängig gemessenen Erdstrahlen durch einen Rutengänger. Anbau in Holz-Elementbauweise. Optimale U-Werte. Regenwassernutzung. Pellet-Heizung. Warmwasser-Erzeugung mit Sonnenkollektoren.


Sanierung und Ausbau Mehrfamilienhaus Scherrerstrasse / Winterthur (1997)

Sanfte Innenrenovation. Einbau eines Badezimmers und einer neuen Küche unter Beibehaltung der wesentlichen Grundrissgeometrie. Verwendung einfacher aber dauerhafter Materialien. Dank günstiger und kurzer Bauzeit weiterhin attraktive Mietzinse.


Neubau Revierdepot / Sanierung Restaurant Tösstalstrasse / Winterthur (1996)

Abbruch der baufälligen Stallscheune aus dem Jahre 1831. Neubau des identischen Volumens mit 3 Wohnungen, sowie den Räumen des Gartenbauamtes. Optimale Wärmedämmung (Niedrigenergie-Standard) Regenwasser-Nutzung und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung im Restaurant.


Neubau Einfamilienhaus Haldenstrasse / Neerach (1986)

Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Erich Schneider-Wessling, Architekt in Köln. Reiner Ständerbau in Lärchenholz auf massivem Untergeschoss. Grossflächige Verglasungen. Interessante und innovative Details. Wärmepumpe mit Grundwassernutzung.

1991: Ausbau UG zu Wohnraum.